Auf einen Blick

Für ein Plus an Mobilität

Damit die Metropolregion Rhein-Main nachhaltig wachsen kann, braucht es intelligente Konzepte für den Verkehr der Zukunft. Die RTW entlastet die vorhandene Infrastruktur und schafft neue Kapazitäten. Sie erweitert das Mobilitätsangebot in der Region und führt zu einer spürbaren Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs auf die Schiene.

Europa am Main

Frau mit Europafahne
Foto: AdobeStock/Weyo

Die RTW leistet einen wichtigen Beitrag zum Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs in der wachsenden Metropolregion Frankfurt Rhein-Main. Sie verbessert die Anbindung des Einzugsgebiets im Nordwesten und Süden Frankfurts, schafft neue Kapazitäten für den Schienenfernverkehr am Frankfurter Hauptbahnhof und erleichtert die Erreichbarkeit der beiden größten Arbeitgeber der Region: Flughafen Frankfurt und Industriepark Höchst. Damit macht die RTW die Wirtschafts- und Arbeitsplatzstandorte entlang der Strecke sowohl für Investoren als auch für Arbeitnehmer attraktiver.

Die Bedeutung der RTW für die florierende Rhein-Main-Region hat auch die EU erkannt und das Projekt als förderwürdig eingestuft. Neben der bereits erfolgten Förderung für die Phasen bis zur Genehmigungsplanung beteiligt sich die EU an den Projektkosten für die Ausführungsplanung bis zur Vergabe mit bis zu 20 Millionen Euro.

Die Meilensteine

Januar 2022

Q1 PfA Süd 1: Das Regierungspräsidium Darmstadt erteilte den Bescheid für den über 16 Kilometer langen Streckenabschnitt Süd 1.

Q1 PfA Mitte: Die Planungsunterlagen lagen bis zum 14. Februar 2022 aus. Die eingereichten Einwendungen und Stellungnahmen werden nun gesichtet und bearbeitet.

Q2 PfA Süd 1: Am 16. Mai fand in einem feierlichen Akt der symbolische Spatenstich für den Abschnitt Süd 1 auf dem Parkplatz Gleisdreieck in Frankfurt statt. Politische Vertreterinnen und Vertreter von Land und Kommunen, Projektunterstützende sowie das RTW-Team nahmen waren dabei vor Ort. Höhepunkt der Veranstaltung war der Spatenstich und die Enthüllung des Bauschildes unter Regie von Tarek Al-Wazir (Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen), Stefan Majer (Aufsichtsratsvorsitzender der RTW Planungsgesellschaft mbH und Verkehrsdezernent der Stadt Frankfurt), Prof. Knut Ringat (Sprecher der Geschäftsführung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes), Claudia Jäger (Erste Kreisbeigeordnete des Kreis Offenbach), Frank Sennhenn (Vorstandvorsitzender DB Netz AG) und Horst Amann (Geschäftsführer RTW Planungsgesellschaft mbh). Der jetzt begonnene Planfeststellungsabschnitt Süd 1 Bereich vom Knoten Schwanheim über den Flughafen Frankfurt und den Bahnhof Frankfurt-Stadion nach Neu-Isenburg Bahnhof und Dreieich-Buchschlag.

 
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