Auf einen Blick

Für ein Plus an Mobilität

Damit die Metropolregion Rhein-Main nachhaltig wachsen kann, braucht es intelligente Konzepte für den Verkehr der Zukunft. Die RTW entlastet die vorhandene Infrastruktur und schafft neue Kapazitäten. Sie erweitert das Mobilitätsangebot in der Region und führt zu einer spürbaren Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs auf die Schiene.

Europa am Main

Frau mit Europafahne
Foto: RTW GmbH

Die RTW leistet einen wichtigen Beitrag zum Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs in der wachsenden Metropolregion Frankfurt Rhein-Main. Sie verbessert die Anbindung des Einzugsgebiets im Nordwesten und Süden Frankfurts, schafft neue Kapazitäten für den Schienenfernverkehr am Frankfurter Hauptbahnhof und erleichtert die Erreichbarkeit der beiden größten Arbeitgeber der Region: Flughafen Frankfurt und Industriepark Höchst. Damit macht die RTW die Wirtschafts- und Arbeitsplatzstandorte entlang der Strecke sowohl für Investoren als auch für Arbeitnehmer attraktiver.

Die Bedeutung der RTW für die florierende Rhein-Main-Region hat auch die EU erkannt und das Projekt als förderwürdig eingestuft. Neben der bereits erfolgten Förderung für die Phasen bis zur Genehmigungsplanung beteiligt sich die EU an den Projektkosten für die Ausführungsplanung bis zur Vergabe mit bis zu 20 Millionen Euro.

Die Meilensteine

2021

Q1 PfA Nord: Start der Einwandsbearbeitung aus der Offenlage zur 1. Planänderung

Q1 PfA Mitte: Ergebnis Vollständigkeitsprüfung durch RP Darmstadt am 03.02.2021 vorgelegt; es erfolgt Prüfung der Anmerkungen

Q1 PfA Süd 1: Planfeststellungsprozess PfA Süd 1 vorangeschritten: Erörterungsbedarf durch Einwenderabstimmungen maßgeblich reduziert, erste vier CEF-Maßnahmen werden vorbereitet.

Q2: Schwerpunkt liegt derzeit auf Erlangung Baurechts für RTW in den PfAs Nord, Mitte und Süd 1

Q2 PfA Nord: RTW nimmt Dialog mit Eigentümern betroffener Flächen auf.

Q2 PfA Süd 1: Im PfA Süd 1 werden Unterlagen derzeit von der Planungsbehörde geprüft.

Q3 PfA Süd 1: Im PfA Süd 1 werden die Unterlagen von der Planungsbehörde für ein vereinfachtes Anhörungsverfahren gem. § 73 Abs. 8 HVwVfG geprüft.

Ein Planfeststellungsbeschluss bis Ende des Jahres erwartet

 
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