Im Norden viel Neues: Überführung in Eschborn nimmt Form an
Gute Neuigkeiten für alle, die den Baufortschritt der neuen RTW-Strecke bei Eschborn bislang gespannt verfolgt haben. Dort, wo die neue Verbindung in Zukunft wenige Meter über den Waggons der S5 hinwegfahren wird, ist man mit den Brückenarbeiten planmäßig aus dem Gröbsten raus. Nachdem zuletzt der Boden stabilisiert und die Gründungspfähle gebohrt wurden, beginnen nun die beiden Widerlager der neuen, modernen Eisenbahnüberführung Form anzunehmen.
Dabei handelt es sich bei den Widerlagern um die Auflagerkonstruktion des Brückenüberbaus und den Übergang zwischen der Brückenkonstruktion und dem zehn Meter hohen Bahndamm mit integrierten Durchführungen für die bahnparallelen Wirtschaftswege.
Dank der fortwährend guten Abstimmungen aller Projektbeteiligten gehen die Bauarbeiten ohne Verzögerung in die nächste Phase. In den nächsten Wochen finden für die Erstellung der Widerlager an den sogenannten „Achsen 10 und 20“ (Widerlager Achse 10 Richtung Eschborn, Widerlager Achse 20 Richtung Praunheim) in erster Linie Schal- und Bewehrungsarbeiten sowie Betonagen statt.
Bilder: RTW GmbH/Gerauer