Bild: RTW GmbH/Gerauer

Im Einklang mit der Natur

 

Beim Bau von Verkehrswegen greifen wir in die Lebensräume von Tieren und Pflanzen ein. Die RTW möchte diese Eingriffe so gering wie möglich halten oder die Folgen reduzieren. Sind Beeinträchtigungen unvermeidlich, schaffen wir Ausgleich durch Ersatzmaßnahmen.
Die nötigen Maßnahmen hängen von der Art des Eingriffs und den Anforderungen des Natur- und Artenschutzes ab.
Diese Maßnahmen sind vielfältig und komplex. So schaffen wir zum Beispiel Ersatzlebensräume für Amphibien, Zauneidechsen oder seltene Holzkäfer. Auch blauflügelige Ödlandschrecken, Fledermäuse und Vögel profitieren davon. Lebensräume entwickeln wir neu, indem wir Teiche, Steinriegel sowie Blühwiesen anlegen. Auch neue Waldflächen sowie Pflanzungen mit Bäumen und Gehölzen gehören dazu.

 
ca.62,2ha

Kompensationsflächen

ca.13,1ha

Ökokontomaßnahmenflächen

ca.29,9ha

Aufforstungsflächen

Fauna

Von A für Amphibien bis Z für Zauneidechsen – entlang der zukünftigen Strecke der RTW leben zahlreiche gefährdete Tierarten. Erfahren Sie hier, welche Schutzmaßnahmen für die heimische Tierwelt getroffen werden.

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Ökopunkte

Trassenferner großflächiger Umweltschutz dank Ökopunkten - Das geht! Hier erfahren Sie, welche trassenfernen Maßnahmen die RTW zum Schutz von Flora und Fauna beim Bau der Strecke ergreift.

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Flora

Ob Bäume, Büsche, Streuobst- oder Wildkräuterwiese: Entdecken Sie hier, welche Maßnahmen beim Bau der RTW umgesetzt werden und wie die heimische Flora geschützt wird.

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Wasser

Wasser ist unsere wichtigste natürliche Ressource. Deshalb setzt die RTW auf ein umfassendes Konzept zum Schutz von Grundwasser und Oberflächengewässern entlang der Baustellen der gesamten Trasse.

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Schon gewusst?

Die Kreuzotter war das Reptil des Jahres 2024. Sie kann bis zu 90 cm lang werden und zeichnet sich durch ihr typisch gezacktes Rückenmuster aus. Diese zu den Vipern zählende Art ist scheu und sehr selten anzutreffen. Sie bevorzugt lichte, offene Lebensräume und ist im gesamten Bundesgebiet heimisch. Mittlerweile steht die Kreuzotter in allen Bundesländern auf der Roten Liste und gilt als besonders gefährdet.

Im Rahmen der Planung und des Baus der Regionaltangente West unterstützt die RTW GmbH ein Projekt für eine Wanderweide im oberen Jossatal, die auch den Lebensraum der Kreuzotter positiv beeinflusst.

Aktuelles

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