In unserem Baustellenblog erfahren Sie alle Neuigkeiten zum Bau der Regionaltangente West.
PfA Süd 1
Hilfsbrücken weg: Das Kreuzungsbauwerk Neu-Isenburg nimmt Gestalt an
Über Jahre ermöglichten temporäre Hilfsbrücken den Zugverkehr über der Baustelle. Jetzt werden sie zurückgebaut: Der Rohbau des Kreuzungsbauwerks Neu-Isenburg steht. Zeit für einen Blick auf eines der anspruchsvollsten Bauwerke der Regionaltangente West – und darauf, was hier künftig möglich wird.
Ein Blick hinter die Kulissen des Großprojekts: Wie intelligente Ein- und Ausfädelungen die neue Infrastruktur der Regionaltangente West nahtlos und kreuzungsfrei mit dem bestehenden Schienennetz verbinden.
Warum für die RTW ein 74 Meter hoher Riese entstand
Brücken, Gleise und Tunnel prägen das Bild einer neuen Bahnstrecke. Manchmal sind es jedoch Bauwerke abseits der künftigen Trasse, die den Fortschritt erst möglich machen. So wie der neue Hochspannungsmast an der Homburger Bahn nahe Eschborn. Mitte August wurde hier ein 74 Meter hoher Stahlgittermast errichtet – eine wichtige Voraussetzung für den Bau der Regionaltangente West.
Eine Schneise für die Zukunft: Auf der Strecke 3640 wird der Weg für die RTW frei
Aktuelle Aufnahmen zeigen den Fortschritt auf der ehemaligen DB-Strecke 3640: Zwischen Sossenheim und Höchst Stadtpark wird der alte Bahndamm abgetragen, die frühere Personenunterführung im Bereich Höchst Stadtpark ist zurückgebaut. Damit entsteht Schritt für Schritt der Raum für die künftige Trasse der Regionaltangente West.
Jahrelange Vorbereitung für einen einzigen, entscheidenden Moment auf der Baustelle. Anfang Juni war ein solcher Moment in Neu-Isenburg erreicht: Die letzte Tunneldecke des Kreuzungsbauwerks musste an ihren Platz. Ein einzelnes Bauteil – und zugleich der Abschluss von mehr als drei Jahren intensiver Arbeit im Untergrund.
Präzision unter Zeitdruck: Der Brückeneinhub am Deutsche Bank Park
Auf den Bildern sieht man den spektakulären Moment: Stahlüberbauten schweben über den Gleisen, ein Großkran dominiert die Baustelle, dahinter die Frankfurter Skyline. Was man nicht sieht, ist der eigentliche Aufwand dahinter. Denn der Einhub selbst dauerte nur Stunden. Die Voraussetzungen dafür entstanden über viele Monate hinweg.
Warum ein gesperrter Weg manchmal wichtiger ist als die Baustelle selbst
Zwölf Minuten länger zu Fuß. Für viele Pendlerinnen und Pendler rund um den S-Bahnhof Eschborn Süd gehört dieser Umweg derzeit zum Arbeitsweg. Der direkte Weg ins angrenzende Gewerbegebiet ist gesperrt. Was dabei auffällt: Auf dem Weg selbst wird gar nicht gebaut. Warum also die Sperrung? Die Antwort zeigt, wie viel Planung hinter einer scheinbar einfachen Umleitung steckt.
Stück für Stück zum Brückeneinhub: Der Großkran am Deutsche Bank Park wächst
Am Deutsche Bank Park laufen die unmittelbaren Vorbereitungen für einen der sichtbarsten Arbeitsschritte im aktuellen Bauablauf der Regionaltangente West: den kommenden Brückeneinhub am Stadion. Bevor die Stahlüberbauten eingehoben werden können, entsteht vor Ort zunächst eine andere gewaltige Konstruktion – der Großkran für den späteren Hebevorgang.
Zwischen Headbanging und Dancefloor: Wie die RTW-Baustelle am Deutsche Bank Park koordiniert wird
Rund um den Deutsche Bank Park treffen Bahnverkehr, Veranstaltungen, Straßenverkehr und Baustellenlogistik auf engstem Raum zusammen. Während zehntausende Menschen zu Konzerten, Fußballspielen, Festivals oder Kongressen anreisen, entsteht dort ein neuer Abschnitt der RTW.