Millimeterarbeit an Pfingsten – Hilfsbrückenausbau in Neu-Isenburg

Am vergangenen Pfingstwochenende ging es am Kreuzungsbauwerk Neu-Isenburg weiter voran: Rund um die Uhr arbeiteten die Teams am Ausbau der Hilfsbrücke. Damit ist ein weiterer, wichtiger Schritt auf dem Weg zur künftigen RTW-Trasse geschafft.

Blick auf das Kreuzungsbauwerk Neu-Isenburg

Im Mittelpunkt der Maßnahmen stand der Ausbau einer Hilfsbrücke. Solche massiven Konstruktionen sind während der Bauphase unverzichtbar: Sie führen den laufenden Bahnverkehr sicher über die Baustelle. Um die Auswirkungen auf den regulären Fahrplan so gering wie möglich zu halten, nutzte die RTW die Sperrpause am langen Pfingstwochenende für einen durchgehenden 24-Stunden-Betrieb.

 

Das Bau-Team hängt die Oberleitung aus.

Von Samstagmorgen, den 23. Mai um 05:00 Uhr, bis Montagmorgen um 01:00 Uhr wurde am Kreuzungsbauwerk Neu-Isenburg durchgehend gearbeitet. Der Rückbau der schweren Brückenelemente ist ein technisch anspruchsvoller Prozess, der die Präzision von allen Beteiligten erfordert. Die Fachkräfte vor Ort koordinierten den fachgerechten Ausbau sowie den anschließenden Abtransport der Elemente. Während dieser Etappe wurde eine der Hilfsbrücken erfolgreich entfernt. Die letzte verbleibende Brücke bleibt vorerst an Ort und Stelle, ihr Ausbau ist für den kommenden September geplant.

 

Die Elemente werden für den Weitertransport vorbereitet.

Wir bedanken uns herzlich für das Verständnis und die Geduld während dieses Arbeitswochenendes. Mit dem Abschluss dieser Phase ist ein weiteres Hindernis auf dem Weg zur Fertigstellung der Trasse aus dem Weg geräumt. Schritt für Schritt rückt das Ziel, die Region Rhein-Main besser zu vernetzen, näher.

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