Stahlbeton nimmt Form an: Fortschritte am neuen Haltepunkt Mörfelder Landstraße

Die Stahlbetonarbeiten für den neuen Haltepunkt der Regionaltangente West an der Mörfelder Landstraße laufen auf Hochtouren. Momentan dreht sich alles um die Bewehrungsarbeiten für die vertikalen Bauteile – rund ein Drittel davon ist bereits geschafft!

Der Bauablauf folgt einem eingespielten Rhythmus: Bewehren, Einschalen, Betonieren, Ausschalen – und wieder von vorne. Was wie Routine klingt, ist tatsächlich jedes Mal aufs Neue eine Herausforderung. Denn: Die tonnenschweren Schalungselemente müssen millimetergenau platziert werden. Das erfolgt durch einen der drei Krane. Erst dann kann der Beton eingefüllt werden. Die präzise und sorgfältige Arbeit lohnt sich aber: Die Bewehrung sorgt dafür, dass der Beton zugfest und widerstandsfähig wird.

Mit dem neuen Haltepunkt wird die Verbindung zwischen Frankfurt-Stadion und Neu-Isenburg deutlich verbessert – ein echter Gewinn für den Süden der Stadt!

Bilder: RTW GmbH/Gerauer

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