Wochenendsperrpause am Kreuzungsbauwerk erfolgreich genutzt

Die Tunnelarbeiten am Kreuzungsbauwerk in Neu-Isenburg schreiten weiter planmäßig voran.

Nur knapp 55 Stunden hatten die bauausführenden Firmen ab dem 20. September um 21:40 Uhr Zeit für den Aus- und Einbau weiterer Hilfsbrücken am Kreuzungsbauwerk in Neu-Isenburg. Bis zum Ende der Sperrpause, am 23. September, um 3:40 Uhr, mussten alle Arbeiten abgeschlossen sein. Betroffen von den Bauarbeiten war die Strecke Frankfurt am Main–Heidelberg „Main-Neckar-Bahn“ (3688-1 und -2).

Die Arbeiten umfassten den Ausbau von zwei Hilfsbrücken sowie den Einbau einer neuen Hilfsbrücke. Ergänzend wurde im gesamten Bereich der ausgebauten Hilfsbrücken der Regeloberbau hergestellt.
Zum Einsatz kamen Geräte wie Zweiwegebagger, Stopfmaschine, Schotterpflug, Kettenbagger mit Anbaugeräten, Radlader, Diesellok und Gleiskran. Bis zu 30 Personen waren gleichzeitig im Einsatz, um alles rechtzeitig fertig zu stellen.

Pünktlich zum Ende der Sperrpause gab es grünes Licht: Die Arbeiten waren erfolgreich abgeschlossen.

Mit den beiden ausgebauten und der neuen Hilfsbrücke kann die nächste Bauphase beginnen: Die Herstellung der Blöcke 20 und 21 unter „rollendem Rad“, also bei laufendem Bahnbetrieb.

Bilder 1-4: (RTW GmbH/Grün), Bilder 5 u. 6: Florian Ludwig (ARGE BÜW RTW PFA 1 Süd, DB E&C/Schüßler-Plan/CDM Smith)

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