Zurzeit findet gerade die Sommerwanderung junger Amphibien statt. Sie verlassen ihre Brutgewässer und erkunden neue Lebensräume außerhalb der heimischen Gewässer.
Bei den Kampfmittelsondierungen wurden Auffälligkeiten im Boden, sogenannte Einzelanomalien, festgestellt. Diesen muss auf den „Grund“ gegangen werden.
Reptilien- und Vegetationsschutz im Abschnitt Nord
Natur- und Artenschutz stehen bei uns ganz weit vorne, deshalb versuchen wir die Auswirkungen auf die heimische Tier- und Pflanzenwelt möglichst gering zu halten und ergreifen bereits vorab Maßnahmen zum Schutz.
Vermessen, sondieren, einrichten – Bei der RTW in Eschborn ist einiges los!
Die Arbeiten im Abschnitt Nord der RTW schreiten weiter voran. Im Gebiet der Stadt Eschborn wurden zwischen der DB-Strecke 3611 (Frankfurt–Friedrichsdorf) und der BAB 5 (A5) Kampfmittelsondierungen an der Oberfläche sowie Bohrlochsondierungen durchgeführt.
Durch die Trassenplanung im Planfeststellungsabschnitt Nord sind sechs Reviere der Feldlerche (Alauda arvensis) tangiert, Ausgleichsmaßnahmen dafür werden entsprechend vorbereitet.
Die Bauarbeiten im Abschnitt Nord gehen kontinuierlich weiter
Mastgründungsarbeiten – Für die Oberleitungsabsenkung ist das Errichten neuer Masten notwendig. Um deren Fundamente im Boden herstellen zu können, wurden Suchschürfe zur Ermittlung der genauen Lage der Bestandsleitungen neben den Gleisen durchgeführt und es wurde Erdreich für die späteren Mastfundamente entnommen.
Die Bauarbeiten im Abschnitt Nord gehen weiter voran
Vor Beginn der Bauarbeiten muss sichergestellt sein, dass keine Gefahr durch Kampfmittel besteht. Hierfür wurde zunächst eine Luftbildauswertung vorgenommen.
Nach dem Planfeststellungsbeschluss und Spatenstich Ende letzten Jahres werden jetzt bereits erste bauvorbereitende Maßnahmen wie Rodungen im Abschnitt Nord durchgeführt.